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Für sein Drehbuch verwendete der Emmy-preisgekrönte Autor Paul Haggis eine Shortstory aus der Sammlung „Rope Burns“ (Champions: Geschichten aus dem Ring) von F.X. Toole. Toole arbeitete jahrelang als „Cut Man“ – er war jenes Mitglied im Team eines Boxers, das für die Versorgung der Verletzungen zuständig ist, damit der Boxer weiterkämpfen kann. Seine Geschichten sind äußerst anschauliche Darstellungen des Ringmilieus.
Clint Eastwood las Haggis’ Skript und wählte „Million Dollar Baby“ als nächstes Projekt nach seinem gefeierten, Oscar-preisgekrönten Drama „Mystic River“ (Mystic River, 2003). „Mich interessiert daran vor allem, dass es sich eigentlich gar nicht um eine Boxer-Geschichte handelt“, sagt Eastwood.
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